08 Januar 2026 Keine Schonfrist zum Jahres-Start: Grefrather EG vor zwei schweren Aufgaben

Keine Schonfrist zum Jahres-Start: Grefrather EG vor zwei schweren Aufgaben

Nach der Weihnachtspause startet die Grefrather EG mit einem echten Härtetest ins neue Jahr. Gleich zum Auftakt warten zwei richtungsweisende Begegnungen auf die Blau-Gelben: Am Freitagabend (09. Januar, 20:15 Uhr) gastiert der Phoenix bei den Dinslakener Kobras, ehe am Sonntag (11. Januar, 19:30 Uhr) mit den Wiehl Penguins ein direkter Konkurrent im Kampf um die Play-Off-Plätze im Grefrather EisSport & EventPark empfangen wird.

Besonders das Auswärtsspiel in Dinslaken ist von zusätzlicher Brisanz geprägt. Nach einem turbulenten Jahresende mussten die Grefrather mehrere Abgänge verkraften – darunter Goalie Mathis Kaiser, Verteidiger Henry Karg und Angreifer Michal Cychowski. Alle drei stehen inzwischen im Kader der Kobras und treffen nun erstmals auf ihren ehemaligen Verein. Zudem ist die Erinnerung an das deutliche 1:8 aus dem Hinspiel in Grefrath noch frisch und sorgt für zusätzlichen Antrieb beim Phoenix.

Die Gastgeber aus Dinslaken spielen bislang eine starke Regionalliga-Saison und rangieren mit sechs Siegen aus zwölf Spielen im gesicherten Tabellenmittelfeld. Grefraths Trainer Christian Tebbe erwartet entsprechend eine schwere Aufgabe:
„Nach der kurzen Pause geht es endlich wieder los – direkt mit zwei intensiven Spielen. In Dinslaken erwartet uns ein physisch wie spielerisch sehr starker Gegner. Das wird eine große Herausforderung.“

Kaum Zeit zum Durchatmen bleibt danach, denn am Sonntag kommt es zum Duell mit den Wiehl Penguins. Die Oberbergischen belegen aktuell den begehrten achten Tabellenplatz – genau den Rang, den der Phoenix im Blick hat. Das Hinspiel verlor Grefrath mit 2:4, nun soll vor heimischer Kulisse verlorener Boden gutgemacht werden.
„Wiehl ist eine junge, wilde Mannschaft, die bis zum Umfallen kämpft“, so Tebbe weiter. „Sie werden versuchen, uns das Leben extrem schwer zu machen. Wir sind aber bereit und haben gegen beide Gegner nach den Hinspielergebnissen noch etwas gutzumachen.“

Als Favorit geht die Grefrather EG in keines der beiden Spiele. Dafür setzt der Phoenix auf Geschlossenheit, Entschlossenheit und die Unterstützung der Fans. Besonders im Heimspiel am Sonntag könnte die Kulisse zum entscheidenden Faktor werden. Wie bei allen Heimspielen gilt auch diesmal wieder „Pay what you want!“ bei freier Platzwahl.

Das Doppel-Wochenende verspricht Emotionen, Intensität und möglicherweise eine erste richtungsweisende Standortbestimmung im neuen Jahr.

(Pressemitteilung Grefrather EG, 08.01.2026, Foto: GEG)

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